
|
Hier sehen Sie ein Bild eines selbstgestalteten Feuers. Feuerstelle mit Steinen begrenzt. Zwei Äste in der Grundplatte verankert. Topf aus Holz, metallfarben bemalt und mit Ruß geschwärzt. Das ganze wird lackiert, damit der Ruß nicht abgeht. Holzscheite ebenso geschwärzt und lackiert. Leitungen unter der Bodenplatte verlegt. Lagerfeuer mit drei Birnchen (zwei Blinkbirnen und ein Ruhelicht). Zusätzlich zwei Birnen, die den Stall von vorne beleuchten. |

|
Hier kann man die beiden Birnen erkennen. Diese Möglichkeit bietet sich für eine versteckte Beleuchtung der Figuren an. Da man sonst das Problem hat, dass die Gesichter und Vorderseite im Schatten liegen, da naturgemäß die Beleuchtung eines Stalles im Stallhintergrund selbst ist. Die Birnen für die Beleuchtung sind gelb und rot. |

|
Kleine Details machen eine Krippe lebendig. Hier wurde an einer Seite ein Nistkasten angebracht. Er lockert die Seitenansicht auf. |

|
Auf diesem Bildausschnitt ist besonders gut zu erkennen, das die Details eine Krippe lebendig machen. Neben dem oben schon erwähnten Nistkasten, entsteht die Athmosphäre durch das herunterhängende Heu, den Holzstapel und das auch schon oben erwähnte Lagerfeuer im Vordergrund des Stalls. Es ist der Ort, um den sich die Hirten sammeln können. Weiter bietet die Bank mit dem darauf liegenden Hirten eine weitere Auflockerung der Szene (links im Bildhintergrund). |

|
Stimmungsvoll wirkt das Zentrum der Krippe - die Heilige Familie. Hier ist gut die Wirkung der zusätzlichesn Beleuchtung von vorne unten zu erkennen: Die Gesichter von Maria und Josef liegen nicht im Dunken, sondern werden durch das rote und gelbe Licht wirkungsvoll beleuchtet, ohne dass die Art der Beleuchtung störend auffällt. |